Sinnspruch Diakonie

Besuch von Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein Drucken

13.01.2015

Diakonie ist unverzichtbar für die Wohlfahrtspflege


In dieser Woche besuchte der neugewählte Bürgermeister Meppens, Helmut Knurbein das Diakonische Werk des Ev.-luth. Kirchenkreises Emsland-Bentheim in Meppen. Zunächst informierte er sich in der Hauptgeschäftsstelle über das Gesamtangebot des Diakonischen Werkes. Diakoniegeschäftsführerin Dorothea Währisch-Purz erläuterte die Verteilung der vier Standorte im Emsland und der Grafschaft und stellte die zuständigen Fachberater des Standorts Meppen mit den Bereichen Suchtberatung/Suchttherapie, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung, Schuldnerberatung und die Allgemeine Sozialberatung vor. Besonders interessiert zeigte sich Knurbein an der Arbeit im Haus Landrien in Apeldorn. Dort hält die Diakonie mitten in der Natur ein stationäres Angebot für bis zu 20 mehrfach chronisch abhängige Menschen vor. Auf dem 17 Hektar großen Grundstück gibt es verschiedene landwirtschaftliche Gebäude, ein kleines Waldstück, einen See sowie eine weitläufige Reitanlage mit Pferdekoppeln und einem großen Pferdestall. Zur selbstverwalteten Hofstelle gehören neben Pferden auch Schweine, schottische Highland-Rinder, Rotwild und Geflügel. Der neue Bürgermeister zeigte sich bei seinem Antrittsbesuch vom vielfältigen Engagement der Diakonie beindruckt: „Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakonisches Werks Meppen spreche ich meinen Dank, meinen Respekt und meine Anerkennung für diese wertvolle Arbeit aus. Sie verbinden fachliche Kompetenz mit menschlicher Anteilnahme. Das vielfältige Angebot an Pflege- und Betreuungsdiensten ist unverzichtbar für die Wohlfahrtspflege unserer Stadt.“

 

 

 

 v.l. Jens Keffel (Sozialarbeiter), Bürgermeister Helmut Knurbein, Judith Bojer (Sozialarbeiterin) 
und Dorothea Währisch-Purz (Geschäftsführerin) 

 

 

 

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